Bestandsentwicklung

Vom Drehbuch zum Grünen Band

Was können wir jetzt schon tun, obwohl der Tagebau noch aktiv ist? Diese Frage haben sich die Städte Mönchengladbach, Erkelenz, Jüchen sowie die Landgemeinde Titz gestellt und 2016 gemeinsam Ideen entwickelt. Es entstand das „Drehbuch Tagebaufolgelandschaft Garzweiler“. 2017 folgte die Gründung des Zweckverbandes Landfolge Garzweiler, um diese Ideen weiterzuentwickeln und umzusetzen. Leitprojekt ist das „Grüne Band Garzweiler“ mit einem Fuß- und Radweg entlang des Tagebaurandes. Darüber hinaus bietet das Band viel Raum für Artenvielfalt, landwirtschaftliche Nutzung und Erholung.

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Bestandsentwicklung

Über die Braunkohle zur Chemie

Die Braunkohle hat Hürth geprägt. Etwa ein Drittel der Stadtfläche wurde nach und nach abgebaggert und die Gruben anschließend rekultiviert. Die Braunkohle war auch die Energiegrundlage für die Ansiedlung der chemischen Industrie in Hürth-Knapsack. Jetzt geht es darum, den Strukturwandel zu gestalten. Ansprechpartnerinnen in Hürth sind Julia Baltin, Henriette Conzen und Anne Kreutz.

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Bestandsentwicklung

Direkt und indirekt betroffen

Die Stadt Düren ist mit 90.000 Einwohnerinnen und Einwohnern eine der größten Kommunen im Rheinischen Revier und grenzt im Norden an den Tagebau Inden. Viele Beschäftigte sind direkt oder indirekt von den Auswirkungen des Kohleausstiegs betroffen. Zudem ist die Stadt ein Industriestandort, an dem vor allem energieintensive Branchen tätig sind. Es gilt, Weichen zu stellen, um die Auswirkungen des Strukturwandels abzufangen und den Standort zu stärken. Hierbei unterstützen die drei Strukturwandelmanagerinnen Kim Lyon, Julia Simons und Hannah Ruyters.

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Bestandsentwicklung

Ländlich und zentral gelegen

Rommerskirchen ist eine ländliche Gemeinde im Rhein-Kreis-Neuss, die von der Nähe zu den benachbarten Großstädten profitiert. Die niedrigen Grundstückspreise und guten Verkehrsanbindungen sind für junge Familien und expandierende Unternehmen gleichermaßen interessant. Die Vernetzung des Strukturwandels in allen Bereichen voranzubringen und dabei sämtliche Akteure in den Transformationsprozess mit einzubinden, das sind in Rommerskirchen die Aufgaben der Strukturwandelmanager Volker Ganse, Felix Hemmer und Joachim Tiefenthal.

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Bestandsentwicklung

Bündelung von Wissen, Ideen und Interessen

Der Tagebau Hambach hat ein tiefes Loch in der Erde hinterlassen. Es hat Jahrzehnte gedauert, die Kohle abzubauen und es wird Jahrzehnte dauern, die Landschaft zu restrukturieren. Ein See soll entstehen, das steht fest. Und was noch? Visionen sind gefragt, Ideen, Wissen und ein gemeinsamer Wille, das Beste für die Region zu entwickeln. Deshalb haben sich die sechs Anrainerkommunen Elsdorf, Jülich, Kerpen, Merzenich, Niederzier und Titz zusammengeschlossen und die Gesellschaft NEULAND HAMBACH gegründet. Hier arbeiten sechs Strukturwandelmanagerinnen und -manager und planen gemeinsam für die Zeit nach dem Tagebau.

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Digitalisierung und Gründungsförderung

Baustein für ein modernes NRW

Kommt die Überweisung von einem seriösen Finanzdienstleister? Sind wirklich Original-Ersatzteile geliefert worden? Und wie kann ich sicher sein, ob die Rohstoffe wirklich fair gehandelt wurden? Die Blockchain-Technologie hat das Potenzial, Geschäftsprozesse nachvollziehbarer, smarter und sicherer zu gestalten. Das Blockchain Reallabor in Hürth und dessen Ökosystemprojekt Blockchain.NRW informiert Unternehmen über die Möglichkeiten dieser zukunftsweisenden Technologie, erarbeitet mit ihnen gemeinsame Lösungen und unterstützt bei der Umsetzung. Das Blockchain Reallabor ist der erste Schritt zu einem Hub für digitale Geschäftsmodelle, der die Attraktivität des Rheinischen Reviers als Innovationsstandort erhöht.

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Bestandsentwicklung

Von der Braunkohle geprägt

Bergheim profitierte jahrhundertelang von der Braunkohle. 2002 war Schluss mit dem Tagebau. Seit den 1950er Jahren wird vor Ort Strom aus der Braunkohle gewonnen, in Niederaußem steht das zweitleistungsstärkste Kraftwerk Deutschlands. 2038 soll es abgeschaltet werden.  Die Stabsstelle Strukturwandel, Klimaschutz und :terra nova fördern den Strukturwandel. Hier arbeiten die Strukturwandelmanager Frederik Stappen und Kristian Fetz.

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Ressourcen und nachhaltige Stoffströme

Bioökonomie im Rheinischen Revier

Die Kartoffelschalen werden im Fermenter in ihre Einzelteile zerlegt und am Ende kann daraus Spielzeug hergestellt werden. Und dass der Karton aus Grasschnitt hergestellt wurde, ist ihm nicht anzusehen. Die zwei Beispiele aus der Videoserie zum Strukturwandel lassen erahnen, was alles möglich ist, wenn Natur auf Forschung trifft. Innovative und nachhaltige Produkte zu entwickeln und Ressourcen in Kreisläufe zurückzubringen, darum geht es im BioökonomieREVIER. Hierfür wird im Forschungszentrum Jülich in 14 Innovationslaboren geforscht – in enger Zusammenarbeit mit Kommunen, Wirtschaft und Naturverbänden. Denn alle ziehen an einem Strang, wenn es darum geht, das Rheinische Revier zu einer Modellregion für biobasiertes Wirtschaften zu entwickeln.

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Digitalisierung und Gründungsförderung

Das Gehirn als Blaupause

Jeder Mensch fällt jeden Tag unzählige Entscheidungen, ohne dass er es merkt. Unsere Nervenzellen nehmen alle Reize aus der Umgebung wahr und melden sie weiter ans Gehirn. Hier, in unserer Schaltzentrale, werden diese Reize verarbeitet und Reaktionen ausgelöst. Die meisten davon sind uns gar nicht bewusst, sie geschehen „automatisch“. Diese Funktionsweise unseres Gehirns zu ergründen und digital nachzubauen, darum geht bei dem Projekt Neurotec II, das an das Vorgängerprojekt Neurotec I anknüpft. Solche neuro-inspirierte künstliche Intelligenz ist die Grundlage für Alexa, selbstfahrende Autos und digitale Produktionen, bei denen der Computer „mitdenkt“.

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Zukunftsfähige Industrie

Gewerbegebiet der Zukunft

In Jülich entsteht auf einer Fläche von 52 Hektar (das sind circa 73 Fußballfelder) ein innovatives und nachhaltiges Gewerbegebiet: der Brainergy Park. Dort werden Wirtschaftsunternehmen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen mit Energieversorgungsunternehmen an den Themen Energie, insbesondere Wärmeversorgung, Digitalisierung und Bioökonomie arbeiten. Diese dynamische Arbeitswelt soll Schnittstellenaktivitäten zwischen Forschung und Wirtschaft ermöglichen sowie Impulse für Neugründungen setzen. Der Brainergy Park adressiert damit die Herausforderungen der Energiewelt von morgen und bildet gleichzeitig eine Basis.

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Zukunftsfähige Industrie

Vom Klimakiller zum industriell genutzten Rohstoff

Wie kann klimaschädliches CO2, das bei der Industrieproduktion entsteht, mithilfe neuer Technologien als nachhaltiger Rohstoff nutzbar gemacht werden? Das ist die Kernfrage des Projekts iNEW (Inkubator für Nachhaltige Elektrochemische Wertschöpfungsketten). Partner der Innovationsplattform sind das Forschungszentrum Jülich, die RWTH Aachen und das Wuppertal Institut sowie die Unternehmen COVESTRO GmbH, SIEMENS Energy AG und RWE Power AG. Neben der Weiterentwicklung der Technologie geht es ihnen vor allem um den schnellen Transfer in die Praxis.                                                 

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Zukunftsfähige Industrie

Initiative für eine klimaneutrale Industrie

Im Rahmen der Plattform IN4climate.NRW im Rheinischen Revier (IN4climate.RR) arbeiten Industrie, Wissenschaft und Politik zusammen, um Klimaneutralität zu erreichen. Dafür muss energietechnisch ein Strukturwandel stattfinden, verbunden mit einer Industrietransformation. Zusammen mit der Industrie des Rheinischen Reviers werden Strategien entwickelt, wie diese Ziele zu erreichen sind und in die Praxis umgesetzt werden können.

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Zukunftsfähige Industrie

Mit Brennstoffzellen in die mobile Zukunft

Emissionsfreie Mobilität durch Wasserstoff – das ist der Anspruch der Initiative Brennstoffzellenfertigung.NRW. Das Projekt möchte die Weiterentwicklung von wasserstoffbasierten Brennstoffzellen-Fahrzeugen vorantreiben und mit der durchgängigen Produktion von Brennstoffzellen einen entscheidenden Beitrag zur Verkehrswende leisten. Die aktuell kostspielige sowie aufwendige Herstellung von Brennstoffzellen soll durch Innovationen effizienter und profitabler gestaltet werden. Dementsprechend sollen auch kleine Hersteller von Brennstoffzellensystemen die Möglichkeit erhalten, eigene Brennstoffzelltypen in Pilotserien zu produzieren. Das in Aachen ansässige Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT ist die koordinierende Einrichtung des Projektes.

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Zukunftsfähige Industrie

CO₂-neutrale Produktion im Rheinischen Revier

Das Projekt Low Carbon Industry im Rheinischen Revier der RWTH Aachen soll erstmals eine physische und digitale Plattform schaffen, auf der Unternehmen aus der Energieerzeugung, der energieintensiven Grundstoffproduktion und der weiterverarbeitenden Fertigung gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sektor- und branchenübergreifende technologische Innovationen für Low Carbon Industry erforschen und erproben können.

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Zukunftsfähige Industrie

Die weltweit größte künstliche Sonne sorgt für grünen Kraftstoff

Die Bundesregierung hat 2020 im „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ die Einrichtung des DLR Instituts für Future Fuels in Jülich beschlossen. Es erforscht und entwickelt Verfahren, um im großen Stil erneuerbare Kraftstoffe aus Sonnenenergie zu erzeugen. Das Institut nutzt dazu den Jülicher Hochleistungsstrahler Synlight - die größte künstliche Sonne der Welt. Dahinter steht die Vision, zukünftig mit neuen Technologien in sonnenreichen Regionen der Erde große Mengen an flüssigen Kraftstoffen auf Basis konzentrierter Solarenergie (solare Kraftstoffe) zu erzeugen, die dann nach Europa importiert werden können.

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Zukunftsfähige Industrie

Papier für die Welt von morgen

Mit der Modellfabrik Papier wird in Düren ein Forschungszentrum für ein bundesweites Innovationsnetzwerk zur nachhaltigen Papierproduktion errichtet. In der Modellfabrik Papier gGmbH haben sich 17 führende Unternehmen der Papierindustrie und -zulieferindustrie mit Partnern aus der Wissenschaft (u. a. RWTH Aachen, FH Aachen, Forschungszentrum Jülich, TU Darmstadt, Papiertechnische Stiftung, TU Dresden) zusammengeschlossen, um bis 2045 80 % des Energiebedarfs in der Papierproduktion einzusparen.  

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Zukunftsfähige Industrie

digital.natürlich.sauber: Vlies – der innovative Stoff für mehr Klimaschutz

Das Projekt „Digital Nonwoven Innovation Center (D-NIC)“ ist Teil des Innovation Center Düren. Hier entsteht eine volldigitalisierte F&E-Infrastruktur der nachhaltigen Vliesstoff- und Papierindustrie, in der nachhaltige Produkte und Verfahren entwickelt werden sollen.

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Zukunftsfähige Industrie

2,4 Mio. Tonnen weniger CO2 mit recyceltem Aluminium

Die Aluminiumindustrie ist ein bedeutender Wirtschaftszweig am Niederrhein. Die Projektpartner Speira GmbH mit dem Aluminiumwalzwerk AluNorf GmbH ermöglichen im Projekt LOOP mithilfe innovativer Sortier-, Schmelz- und Gießtechnologien ein hochwertiges Aluminiumrecycling am Standort Rhein-Kreis-Neuss. Das Recyceln von Aluminium ist im Vergleich zur Herstellung aus dem Rohstoff Bauxit deutlich weniger energieintensiv. Ziel des Projektes ist, eine nahezu abfallfreie Kreislaufwirtschaft für die Aluminiumindustrie am Standort NRW zu etablieren.

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Zukunftsfähige Industrie

„ChemHub Knapsack“ - Leuchtturmprojekt für die Zukunft der Chemie

Der ChemHub Knapsack ist die Antwort des traditionsreichen Chemieparks auf das Aus der Braunkohle. In Hürth entsteht ein Cluster zur Bündelung von Industrien, die ein gemeinsames Ziel haben: fossilen Kohlenstoff durch erneuerbaren zu ersetzen.  

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Zukunftsfähige Industrie

Mit leichten Metallen neue Märkte erobern

Das Projekt OPAL – Open Access Pilotlinie & Anwenderzentrum für extremen metallischen Leichtbau soll metallverarbeitende Unternehmen dabei unterstützen, den Wachstumsmarkt des metallischen Leichtbaus zu erschließen. Aufgrund der CO2-Einsparungspotenziale steigt die Nachfrage in diesem Bereich stark an. Konkret bietet OPAL eine Pilotproduktionslinie für interessierte Unternehmen, verbunden mit einem Anwenderzentrum in Euskirchen, an. 

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Zukunftsfähige Industrie

Energieintensive Glasindustrie – auch klimaneutral machbar

Die Glasindustrie gilt aufgrund ihres hohen Energiebedarfs traditionell als klimaschädlich. Doch das könnte sich bald ändern. In Herzogenrath soll einer der weltweit ersten Standorte für die CO2-neutrale Produktion von Glas entstehen.

Der Glashersteller Saint-Gobain prüft im Rahmen des Projektes COSIMa bis Anfang 2025 die Umsetzbarkeit dieses hochinnovativen Vorhabens. Hierzu sollen in Zusammenarbeit mit der Stadt Herzogenrath und angrenzenden Kommunen der Einsatz von grünem Wasserstoff sowie die optimale Nutzung und Gewinnung von Energie am gesamten Standort untersucht werden. Erweisen sich die Ergebnisse der Modellierungen wie erwartet als erfolgversprechend, könnte der Saint-Gobain-Standort ab 2030 klimaneutral betrieben werden.

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Wasserstoffrevier

Brennstoffzellenproduktion für eine wasserstoffbasierte Wertschöpfungskette in NRW

Das Projekt H2Revier legt die Grundlagen für eine zukunftsfähige Serienfertigung von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen im Rheinischen Revier. Daran beteiligt sind die RWTH Aachen, das Zentrum für Brennstoffzellentechnik, die Alternative Energy Driven Solutions GmbH sowie die Neapco Europe GmbH. Die Partner vereinen wissenschaftliche Expertise und langjährige praktische Erfahrung in der Industrie und wollen so das Rheinische Revier zu einer innovativen und weltweit anerkannten Modellregion für Wasserstoffmobilität und Wasserstoffvorhaben entwickeln.

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Wasserstoffrevier

Aus Wind wird Wasserstoff: Bedburg macht Tempo bei der Energiewende

Knapp 3.000 Arbeitsplätze von RWE-Mitarbeitenden aus Bedburg sind von dem geplanten Kohleausstieg direkt betroffen. Die Stadt Bedburg ist daher vom Strukturwandel im Rheinischen Revier besonders stark betroffen – und setzt auf erneuerbare Energien und Wasserstoff. Dieser wird mit Strom aus nahegelegenen Erneuerbare-Energien-Anlagen erzeugt.

In dem Projekt „Bedburg – Grüner Wasserstoff-Hub im Nordrevier“ will die Stadt gemeinsam mit Wirtschafts- und Wissenschaftspartnerinnen und -partnern zeigen, wie grüner Wasserstoff für unterschiedliche gewerbliche Verwendungen (z. B. Strom, Mobilität oder Wärme) kosteneffizient hergestellt werden kann und zur Versorgungssicherheit im lokalen Energiesystem beiträgt.

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Wasserstoffrevier

Mehr Sicherheit für wasserstoffbetriebene Fahrzeuge und Industrieanlagen

Wasserstoff könnte für das Rheinische Revier der Energieträger der Zukunft werden. Damit er sich schnell am Markt verbreitet, muss er für den Betrieb in Automobilen und Industrieanlagen sicher sein, denn Wasserstoff ist brennbar und explosionsfähig. Mit dem Projekt HyTec der neo hydrogen sensors GmbH wird eine Smart Factory zur Produktion von Wasserstoffsensoren und Wasserstoffbrennern aufgebaut. Diese Produkte gehören zu den wichtigsten sicherheitstechnischen Komponenten für eine Wasserstoffwirtschaft. Ihre patentierte Herstellung wird die Wasserstoff-Modellregion im Rheinischen Revier stärken und neue Arbeitsplätze entstehen lassen.

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Wasserstoffrevier

Bestehende Infrastrukturen für die Wasserstoffwirtschaft nutzen – geht das?

Das Helmholtz-Cluster für nachhaltige und infrastrukturkompatible Wasserstoffwirtschaft (HC-H2) ist ein langfristig angelegtes Forschungs- und Innovationscluster, das den Strukturwandel des Rheinischen Reviers hin zu einer nachhaltigen Energieregion vorantreibt. Inhaltlich fokussiert das Projekt infrastrukturkompatible Wasserstofftechnologien – also solche Technologien, die existierende bzw. kostengünstig installierbare Infrastrukturen für eine nachhaltige Wasserstoffwirtschaft nutzen. Der Aufbau des HC-H2 wird durch das Forschungszentrum Jülich organisiert und gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, den Kommunen der Region sowie Partnerfirmen und akademischen Forschungspartnern gestaltet. 

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Wasserstoffrevier

Entwicklungs- und Testzentrum für Wasserstofffahrzeuge und Komponenten

Mit dem Projekt Euregio-H2-Center möchte die FEV Europe GmbH am Standort Aachen ein international wettbewerbsfähiges und innovatives Zentrum v. a. für Wasserstofftechnologien aufbauen. Schwerpunkte des Projekts liegen in der Entwicklung geeigneter Mess- und Prüfmethoden sowie im Aufbau geeigneter Prüfkapazität, die die Entwicklung und Integration von grünen Wasserstofftechnologien in den Transportsektor beschleunigen sollen.

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